Theoretisches

Gestalttherapie

Die Grundlage meiner therapeutischen Arbeit liegt in der Gestalttherapie:
Der Ansatz der Gestalttherapie ist eine humanistische, erlebnisorientierte Methode, die den Menschen als Ganzheit von Körper, Geist und Seele betrachtet und auf das Gewahrsein im Hier und Jetzt abzielt. 
Die Anwendung dieser Methoden fördert Selbstwahrnehmung, Wachstum und Selbstbestimmung, indem sie dem Einzelnen hilft, unbewusste Anteile und Verhaltensmuster zu erkennen und durch Erfahrungen in Kontakt mit sich und seiner Umwelt zu treten, anstatt nur über Probleme zu „reden“. 

Gewaltfreie Kommunikation

Die Basis für mein Verständnis von Miteinander ist die gewaltfreie Kommunikation:
Die Gewaltfreie Kommunikation (GFK) ist in erster Linie eine innere Haltung aus Achtsamkeit, Respekt und Einfühlungsvermögen. Der Ansatz wurde durch Marshall Rosenberg begründet und basiert auf einem ganzheitlichen und positiven Menschenbild.

Body-Mind-Therapie

Ich nutze die Methoden der Body-Mind-Therapie, die den Körper als nützliche Quelle von Informationen betrachtet: körperliche Spannungen, Atmung, Haltungen und Empfindungen dienen als Ankerpunkte, um aktuelle Belastungen, Muster und unbewusste Blockaden sichtbar zu machen.

Miteinander der Ansätze

Durch die Verbindung von Gestaltperspektive, GFK und Bodymind entsteht ein sicherer Raum, in dem:

  • Gefühle und Bedürfnisse sichtbar benannt werden, ohne Schuldzuweisung,
  • achtsame Präsenz und Selbstmitgefühl kultiviert werden,
  • Grenzen gesetzt und respektierte Beziehungen aufgebaut werden,
  • innere Spannungen durch sanfte, körperorientierte Techniken (Atemübungen, achtsame Bewegung, Körperwahrnehmung) gelöst werden,
  • Ressourcen aktiviert und Entscheidungen klarer getroffen werden können.

Mein Anliegen ist es, Menschen dabei zu unterstützen, den Zusammenhang zwischen Körperempfindungen, Gefühlen, Bedürfnissen und Verhalten zu verstehen, um mehr Selbstwirksamkeit, Gelassenheit und authentische Lebensführung zu entwickeln.